Herzlich willkommen!

Hallo,

schön, dass Du vorbeischaust! Diesen Blog habe ich erstellt, nachdem ich von meinen Freunden mehrmals darauf angesprochen wurde, meine vitale und gesunde Rezepte mit anderen zu teilen.

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Mediterraner Gemüse-Dip


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877c-ce23-84fe-cbd0 - Kopie Beschreibung:

Ein leckerer und leichter sommerlicher Salat, der auch als Dip oder Aufstrich gegessen werden kann. Hierfür am besten die Zutaten etwas kleiner schneiden oder pürieren.

Guten Appetit :)

 

Zutaten:

2-3 Möhren
1 große Zucchini
1 große Aubergine
1 mittlere Paprika
3 Knoblauchzehen
2 große Tomaten
6 mittelgroße Tomaten
Rucola
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Das Gemüse waschen.

Die Möhren, Auberginen und Zucchini leicht abkochen, sodass das Gemüse noch bissfest bleibt. Ca. 5 Minuten vor dem Garwerden die Paprika hinzugeben.

Die großen Tomaten und den Knoblauch reiben. Die kleinen Tomaten mit dem Gemüse in Stücke schneiden.

Den Rucola hinzu geben, salzen und pfeffern und alles gut vermischen.

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Zucchini-Fladen

ZuchinifladenBeschreibung:

Dieser Fladen ist eine besonders leckere, nahrhafte, proteinreiche und kohlenhydratarme Alternative zu Brot.

Man kann es an Stelle von Brot als Beilage zu diversen Speisen genießen.

Sehr lecker schmeckt es auch mit einem Dip bestrichen sowie Tomaten oder Avocado belegt.

PS: Wem das Dehydrieren zu lästig ist oder zu lange dauert, kann den Fladen auch in einem vorgeheizten Ofen bei 150 °C etwa 40 Minuten backen. Ich bevorzuge jedoch meistens die dehydrierte Variante, da so mehr Nährstoffe enthalten bleiben, die beim starken Erhitzen zerstört werden.

 

Zutaten:

1 große Zucchini
1 Knoblauchzehe
100 g gemahlene Leinsamen
45 g EL Süßlupinenmehl
50 g Sonnenblumenkerne
2 Zwiebeln
Kräuter der Provence
Pfeffer
1 TL Meersalz (nach Belieben)

 

Zubereitung:

Zucchini grob würfeln. Knoblauchzehe schälen und halbieren.

Anschließend mit ca. 2 EL Wasser zusammen mit den Leinsamen und Gewürzen in der Küchenmaschine langsam zu einer cremigen Masse verarbeiten.

Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Zusammen mit den Sonnenblumenkernen in die Zucchinimasse  unterheben.

Auf einem Back- oder Dörrblech als eine ca.5 mm dünne Schicht verteilen.

Im Ofen oder im Dehydriergerät bei 40°C 10 bis 12 Stunden trocknen. Optimalerweise bei etwa der Hälfte der Zeit umdrehen.

 

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Sesam-Nährhefe-Parmesam

ParmisanBeschreibung:

Sesam ist besonders wichtig für Sportler, da es viel vom leicht verdaulichen Kalzium enthält, welches sehr wichtig für Muskelkontraktionen, Zähne und Knochen ist. Da es beim Schwitzen aus dem Organismus austritt, sollten besonders Sportler darauf achten, dem Körper genügend Kalzium zuzuführen.

Die Nährhefe liefert viele B-Vitamine und enthält sogar das in Pflanzen selten vorkommende Vitamin B 12. Bei Nährhefe handelt es sich um inaktive Hefe, die sich im Gegensatz zu Backhefe im Körper nicht vermehrt und somit für die Menschen bekömmlich ist, die normale Hefe nicht vertragen können und deswegen meiden sollten.

Die Komposition aus diesen beiden wertvollen Nahrungsmitteln hat einen pikanten und leicht nussigen Geschmack, welcher viele Saucen, Salate und Suppen verfeinert.

Ich streue es einfach über diverse Speisen.

 

Zutaten:

5 EL Sesam
5 EL Nährhefe
evtl. Salz

 

Zubereitung:

Sehr einfach und simpel J

Sesam und Nährhefe im Verhältnis von 1:1 mischen und mahlen.

Je nach Bedarf etwas Salz dazu geben.

In einen Glasbehälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

 

 

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Beeren-Protein-Smoothie

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Zutaten (für 1200 ml):

3 Bio-Spinat Nuggets
2-3 Blätter Chinakohl
1 Banane
150 g schwarze Johannesbeeren (oder andere Beeren)
½ Grapefruit
Ca. 650 ml Wasser
45 g Mandeln
3 EL Sonnenblumenkerne
3 EL Protein Pulver (Hanf/ Erbsen/ Reis)
½ TL getrocknete Steviablätter
2  EL gemahlene Leinsamen

 

Zubereitung:

Die Spinatnuggets auftauen lassen (ich tue sie einfach in eine Schale und lasse Sie über Nacht im Kühlschrank).

Mandeln am besten über Nacht einweichen lassen und am nächsten Morgen gut ausspülen.

Banane schälen und in kleine Stückchen schneiden, die halbe Grapefruit mit einem Löffel auslöffeln und Salatblätter klein schneiden.

Das Obst, die Beeren und Gemüse zusammen mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben (weiche Zutaten am besten als erstes in den Mixer geben) und so lange pürieren, bis der Smoothie eine cremige Konsistenz erreicht hat.

Bei dem Protein kann von jeder Proteinsorte etwa 1 EL genommen werden. Es ist aber auch jedes andere Verhältnis möglich, wobei die Anzahl von 3 EL nicht überschritten werden sollte.

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Sprossen

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Sprossen bereichern den täglichen Speiseplan, verschönern Gerichte und geben ihnen eine pikante Note. Doch nicht nur optisch und geschmacklich sind Sprossen ein willkommene Abwechslung und Bereicherung.

Die Keimlinge liefern dem Körper viele sehr kompakte und bioverfügbare Vitamine, Mineralstoffe wie Vitamin B1, B2, C, E, Niacin, Eisen, Kalzium, Zink und Magnesium, Antioxidantien und eine reiche Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen.

Durch den hohen Ballaststoffanteil und lebendige lebendige Enzyme wird zudem eine gesunde Verdauung gefördert und damit auch ein starkes Immunsystem.  Der Stoffwechsel und die Energieproduktion des Organismus sowie Reparaturmaßnahmen auf zellulärer Ebene werden ebenfalls aktiviert.

Durch den Keimungsprozess werden die Inhibitoren, also die enzymhemmenden Stoffe ausgetrieben, die Proteine werden in Aminosäuren umgewandelt und die Fette in essenzielle Fettsäuren, die der Körper schneller und besser verwerten kann. Es findet also so zu sagen eine Art Vorverdauung statt.

Aufgrund ihres hohen pH-Wertes wirken Sprossen dazu noch basenbildend.

Die Klassiker unter den Sprossen sind Kresse, Bockshornklee, Alfalfa- und Mungobohnensprossen.Samen

Doch es können aus den meisten Gemüse- und Getreidesamen Sprossen gezogen werden (zum Beispiel aus Radieschen, Linsen, Weizen, Rotklee, Rettich, Sojabohnen, Rote Beete, Erbsen, Rucola, Kohlrabi, Kichererbsen, Amaranth oder sogar Sonnenblumen). Besonders gut zum Sprossen ziehen eignen sich vor allem Quinoa und Buchweizen, da diese ihre Nährstoffe voll und ganz entwickeln.Buchweizen Linsen

Aber selbst solche, die keine Sprossen entwickeln, wie z.B. Kürbiskerne, gewinnen durch das Einweichen trotzdem an Nährwert.

Keimen kinderleicht gemacht:

Man kann heute in den meisten Bioläden und Reformhäusern Keimgläser oder Sprossentürme kaufen. Aber auch ein einfaches Glasgefäß, Seihtuch und ein Gummiband reichen vollkommen aus.Zuchtglas

Wie geht man vor:

-das Saatgut gut waschen und in das Glasgefäß geben. Dann zu einem Viertel mit Wasser füllen.Sprossen in Glas

– über Nacht stehen lassen und am nächsten Morgen das Einweichwasser abgießen und die Samen gut unter fließendem kalten Wasser ausspülen (wenn kein Keimglas vorhanden ist, dann füllt man sie zum Spülen in das Sieb) und ohne Wasser zurück ins Keimglas/Gefäß geben. Das Gefäß sollte so aufgestellt werden, dass das restliche Wasser gut abfließen kann.

– die keimenden Samen täglich auf diese Weise zwei Mal spülen.

Je nachdem was man keimen lässt, dauert der Vorgang in der Regel zwischen 3-7 Tagen. Nach der „Ernte“ können sie unbedeckt im Kühlschrank bis zu einer Woche gelagert werden.Sprossen

Es ist allerdings sehr wichtig auf die Hygiene beim Sprossen ziehen zu achten, da sich andernfalls eben auch unerwünschte Keime bilden können.

Hier einige Hinweise:

– Vor dem Kontakt mit den Händen, diese gründlich waschen
– Sprossen nicht in der Nähe von anderen Lebensmitteln (besonders Fleisch) zubereiten
– Kontakt mit Spülbecken und genutzten Handtüchern meiden
– Das Sprossenwasser nicht für andere Lebensmittel nutzen (nur für Pflanzen)
– Frische Keimlinge bei ca. 4 °C bis 6 °C lagern
– Vor dem Verzehr die Sprossen gründlich waschen
– Keimsaat bei Raumtemperatur keimen lassen (18 °C bis 22 °C)
– Nur geeignete Keimsaat nehmen (teilweise Ausnahmen möglich)
– Keimgerät und Utensilien vor Benutzung mit kochend heißem Wasser reinigen

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Kürbiscrem-Suppe

Kürbis-Suppe

Es ist Kürbiszeeeeit :)

Das kalorienarme, gesunde und aromatische Gemüse lässt sich auf vielfältige Weise zubereiten.

Der  Kürbis liefert  u. a. Beta-Carotin (als Vorstufe vom Vitamin A), Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen und sättigende Ballaststoffe.

Mit nur 25 Kalorien pro 100 g ist es außerdem ein Top-Lebensmittel für alle, die auf ihre Figur achten.

Eine leckere und vitalstoffreiche Variation ist die Kürbiscreme-Suppe:

 

Zutaten:

500 g Hokkaido

2 Möhren
2 cm Ingwer
Wasser
200 ml Kokosmilch
Muskatnuss
Salz

 

Zubereitung:

Den Kürbis schneiden, entkernen und in kleine Würfel hacken. Möhren gut waschen und schneiden (bei Bio Möhren kann man die Schale auch dran lassen). Ingwer schälen und ebenfalls in kleine Stücke hacken.

Alle drei Zutaten in einen Topf geben und so viel Wasser dazu geben, dass das Gemüse ganz knapp bedeckt ist.

Kurz aufkochen lassen und bei schwacher Hitze ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren und der Kürbis weich sind.

Die restlichen Zutaten dazu geben und mit einem Mixstab zu einer dickflüssigen, homogenen Masse pürieren.

Wer möchte kann beim Servieren als Deko einige Kürbiskerne auf die Suppe geben.

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Toma-Sauce

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Beschreibung:

Diese Sauce ist sehr würzig, aromatisch und rundet geschmacklich alles ab womit sie gegessen wird.
Besonders gut schmeckt sie zu Zucchini-Nudeln und anderen Gemüsegerichten.

Für noch mehr Würze und Nährstoffe können 2 EL Nährhefe hinzu gegeben werden.

 

Zutaten:

60 g sonnengetrocknete Tomaten
1 Knoblauchzehe
3 große Tomaten
¼ Gurke
3 EL Oliven- oder Hanföl
1-2 EL Balsamicoessig
2 TL Oregano
2 TL Rosmarin
½ TL Tymian

 

Zubereitung:

Die getrockneten Tomaten für mindestens 30 Minuten leicht bedeckt im Wasser einweichen lassen.

Tomaten (frische und getrocknete) und Gurke klein schneiden und mit allen Zutaten inkl. Einweichwasser in die Küchenmaschine geben und gut verrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Hält sich bis zu einer Woche im Kühlschrank.

 

 

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Crunchy – Frühstück

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Für alle, die zum Frühstück gerne knuspern, bietet diese Mahlzeit eine gesündere, leckere und vollwertigere Alternative zum konventionellen Crunchy- Müsli. Denn die im Supermarkt erhältlichen Produkte enthalten meistens einen sehr großen Anteil an raffiniertem Zucker und viele ungesunden Fette, wohingegen die Crunchies natürlich gesüßt sind und einen relativ geringen Anteil an sehr hochwertigen Fettsäuren wie Omega-3 enthalten.

Es besteht aus mit Mandelmilch aufgegossenen Buchweizen-Crunchies. Somit liefern sie ebenfalls viel Energie, hochwertige Proteine, gesunde Fette, sind leicht verdaulich und halten lange satt.

Vor allem im Sommer lässt es sich morgens sehr gut mit kühler Mandelmilch genießen.

Über die Eigenschaften und Vorteile von gekeimten Buchweizen kannst du hier mehr lesen:

(http://www.fitfortasty.de/buchweizen/)

 

Zutaten:

Buchweizen-Crunchy
(Rezept: http://www.fitfortasty.de/buchweizen-crunchy/)
Mandelmilch
(Rezept: http://www.fitfortasty.de/mandelmilch/)

 

Zubereitung:

Die gewünschte Menge Buchweizen-Crunchies leicht zerbröseln, mit Mandelmilch aufgießen und los knuspern :)

 

 

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Erdbeer-Rohkost-Eis

Eis

Sommer, Sonne, Sonnenschein – dazu ein leckeres Eis und das Leben ist perfekt! Doch leider ist die konventionelle Erfrischung eine wahre Kalorienbombe und enthält meistens ungesunde Zutaten wie raffinierten Zucker, gesättigte Fettsäuren oder künstliche Farb-und Aromastoffe.

Dieses Eis ist anders: mit frischen Früchten, gesunden Fettesäuren aus Nüssen und bei Bedarf mit der Extrasüße aus der kalorienfreien Steviapflanze. Diese Köstlichkeit ist eine gesunde Erfrischung, die man (trotzdem in Maßen) mit gutem Gewissen genießen kann.

Der Sommer ist gerettet :)

 

Zutaten

300 g Erdbeeren
150 g Cashwekerne
1 Banane
1 Vanilleschote (Mark)
1 TL Steviapulver (aus echten Blättern)

 

Zubereitung:

Cashewkerne für ca. 4 Stunden einweichen lassen und anschließend kurz ausspülen.

Erdbeeren waschen und den Strunk entfernen, die Banane schälen. Die Früchte in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit den restlichen Zutaten in einer Küchenmaschine zerkleinern, bis eine zarte und homogene Masse entsteht.

Die Masse in einen Behälter umfüllen und für 4-6 Stunden in das Gefrierfach stellen. Am besten zwischendurch umrühren.

Wer eine leistungsstarke Küchenmaschine besitzt, die gefrorene Zutaten verarbeiten kann, kann die Banane und die Erdbeeren im Vorfeld einfrieren und erhält gleich nach der Verarbeitung eine fertige Eiscreme J

Thermomix Besitzer können auch nach Gebrauchsanweisung mit Leichtigkeit die Eiscreme herstellen.

Wer das Eis allerdings lagern möchte, sollte es ca. 15-20 Minuten vor dem Verzehr aus dem Gefrierfach rausholen, da es stark gefriert und erstmal etwas weicher werden sollte, um den vollen Geschmack und Kremigkeit entfalten zu können.

 

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Roher Kakao

Kakao-Bohnen

Die rohen Kakaobohnen werden aus den Kakaofrüchten des tropischen Kakaobaumes, welcher aus Mittel- und Südamerika stammt, gewonnen.

Die konventionelle Schokolade wird nur teilweise aus Kakaobohnen hergestellt. Das fertige Produkt enthält jedoch weitgehend nicht dieselbe Qualität und die Nährstoffe der frischen bzw. rohen Kakaobohnen. Denn bei der Herstellung wird die Kakaobohne bei hoher Temperatur geröstet und der Schokolade werden Zusatzstoffe wie raffinierter Zucker oder Milch zugefügt. Durch diesen Vorgang werden die heilsamen Nährstoffe zerstört.

Je roher und unverarbeiteter also die Kakaobohne ist, desto mehr Nährstoffe sind darin enthalten.

Im rohen Zustand enthält die Kakaobohne eine Bandbreite an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren.  Sie steigern die Energie, erhöhen die Konzentrationsfähigkeit, wirken sich positiv auf den Gemütszustand aus und schützen das Herz-Kreislauf-System.

Die wichtigsten Inhaltstoffe der brauen Bohne sind Magnesium,  die 621 Antioxidantien, Kalzium und Eisen, was wichtige Funktionen des Körpers unterstützt.

Der Verzehr von rohem Kakao fördert zudem die Ausschüttung einiger Neurotransmitter wie Serotonin, Endorphine, Phenylethylamin und Anandamid, was antidepressiv wirkt, Glücksgefühle freisetzt und für mehr Zufriedenheit und Motivation sorgt.

Rohen Kakao kann man als ganze Bohnen oder Kakaonibs, bzw. Splitter kaufen.

Vor allem die Kakaosplitter lassen sich sehr praktisch zu verschiedenen Gerichten wie z.B. Smoothies, Müsli oder Dessert verarbeiten. Als leckere Knabberei für zwischendurch ist diese Köstlichkeit ebenfalls bestens geeignet.

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Paprika-Cashew-Dip

Paprika-Cashew

Dieser Dip rundet den Geschmack von allem, was man dazu isst. Jede Mahlzeit oder Snack kann so durch zusätzliche gesunde Nährstoffe, Proteine, essenzielle Fettsäuren und Ballaststoffe aufgewertet werden.

Ich streiche mir das gerne morgens aufs Brot und Kräcker oder genieße es als Zwischenmahlzeit mit Gemüse-Sticks.

 

Zutaten:

1 rote Paprika
50 g Cashewkerne
20 g Sonnenblumenkerne
1 Pellkartoffel
1 kleine Zwiebel (ca. 25 g)
1.5 EL Apfel-Essig
2 EL Erbsen Protein
4 PL Johannisbrotkernmehl
Salz

 

Zubereitung:

Sehr einfach und simpel :)

Cashewkerne und Sonnenblumenkerne mahlen.

Zwiebel und Kartoffel (gekocht) schälen und schneiden.

Den Kern der Paprika entfernen und die Paprika klein schneiden.

Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und so lange pürieren, bis eine homogene Masse entsteht.

In einen Behälter (am besten aus Glas) abfüllen und fertig.

Hält sich bis zu einer Woche im Kühlschrank.

 

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Gemüseburger

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Diese Burger sind außerordentlich nährstoffreich und liefern im Prinzip schon alles was eine vollwertige Mahlzeit benötigt: sie bestehen aus Gemüse, Hülsenfrüchten (wodurch sie sowohl komplexe Kohlenhydrate als auch hochwertiges Eiweiß enthalten) und ganzen Nüssen bzw. Körnern, was neben gesunden Fettsäuren ebenfalls den Proteingehalt aufwertet.

Man kann aus ihnen „echte“ Burger machen, oder wie ich es am liebsten mache, mit einem Salat und etwas Naturreis oder Quinoa als Hauptmahlzeit genießen.

Sie lassen sich hervorragend zu Ausflügen oder ins Büro mitnehmen.

Die angegebene Menge reicht für viele Portionen. Daher friere ich einen Teil in Silikonförmchen einfach ein und hab, wenn ich mal keine Zeit zum Kochen habe, schnell etwas Gesundes und Vollwertiges zum Essen zur Hand.

Wem es trotzdem zu viel ist, kann man die angegebene Menge einfach halbieren.

 

Zutaten:

150 g Linsen (gekeimt)
200 g Kichererbsen (gekeimt)
100 g Möhren
100 g Zucchini
150 g Zwiebeln
1 Tomate
2 EL Petersilie
6 EL Leinsamen
3 EL Hanfmehl
40 g Sonnenblumenkerne
40 g Cashewkerne
1,5 TL Paprikapulver
2 TL Salz
1 TL Curry

 

Zubereitung:

Die Linsen über Nacht und die Kichererbsen für 24-48 Stunden einweichen lassen. Am besten die Hülsenfrüchte noch 1-2 Tage keimen lassen.

Das Gemüse waschen. Möhren und Zwiebeln schälen. Anschließend das gesamte Gemüse klein schneiden und in einer Küchenmaschine pürieren. Kichererbsen und Linsen hinzu geben.

Die Sonnenblumen-, Cashewkerne und Leinsamen in einer Mühle fein zermahlen und zusammen mit den Kräutern, Gewürzen und dem Hanfmehl zu der restlichen Masse hinzugeben. Gut mischen bis eine feine, homogene Masse entsteht. Bei Bedarf etwas Wasser hinzugeben.

Die fertige Masse in Förmchen geben und in einem vorgeheizten Ofen bei 150°-180° C (je nach Ofen) für etwa 20-25 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und genießen J

Halten sich bis zu einer Woche im Kühlschrank und über Monate im Gefrierfach.

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Stevia

Stavia

 

Stevia ist eine von Natur aus extrem süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, die zu einem gesunden Süßungsmittel verarbeitet wird. Sie ist frei von Kalorien und Zucker. Zudem soll die Pflanze sogar den Blutzuckerspiegel regulieren.

Im Vergleich zum traditionellen Rübenzucker ist die Stevia-Pflanze 30 mal süßer.

Da Stevia den Blutzuckerspiegel nicht negativ beeinflusst, eignet sich das Süßungsmittel besonders gut für alle die abnehmen, oder ihr Gewicht halten wollen.

Stevia kann sehr vielseitig eingesetzt werden und überall dort Kalorien einsparen wo Zucker verwendet wird, ohne dabei auf den süßen Geschmack verzichten zu müssen.

Bei Backwaren, Smoothies, Getränken, Eis, oder sogar Saucen ist Stevia ein hervorragender Begleiter.

Am praktischsten finde ich die Verwendung von geriebenen Blättern, da sie sich am leichtesten unterheben und verarbeiten lassen, jedoch im Gegensatz zu Stevia-Erzeugnissen nicht verarbeitet, sondern Natur belassen sind und die Süße nicht so schnell überschritten werden kann.

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Frühstücks-Küchle

Früchstücks-Küchlein

 

Eine gute Nachricht vornweg: Diesen Kuchen kann man mit bestem Gewissen genießen 😉

Im Gegenteil zu traditionellen Versionen mit vielen raffinierten Kohlenhydraten wie Weißmehl und Zucker, besteht diese Leckerei aus nährreichen Lebensmitteln wie Pseudogetreide, gesundem Obst, Leinsamen und Hanf Mehl. Diese Zutaten machen dieses Küchlein zu einer eiweiß- und ballaststoffreichen, mit gesunden Fettsäuren angereicherten, vollwertigen und trotzdem süßen Frühstücksmahlzeit, die besonders gut und lange satt hält.

Wem es an Süße doch nicht reichen sollte, kann vor dem Verzehr noch etwas Agavendicksaft oder Honig darüber gießen und genießen.

 

Zutaten:

170 g Buchweizen
150 g Kirschen (tiefgefroren)
1 große Banane
30 g Hanf Mehl
30 g gemahlene Leinsamen
20 g Erdmandelmehl
1 EL Stevia gerieben
2 TL Backpulver oder Backnatron
1 TL Zimt
½ TL Muskatnuss

 

Zubereitung:

Buchweizen über Nacht einweichen lassen, gut ausspülen, abtropfen und am besten noch einen Tag keimen lassen (hierbei ist gerade während der warmen Jahreszeit auf ein kühleren Keimungsort zu achten, da sich sonst schnell auch unerwünschte Keime bilden könnten).

Wem das alles zu aufwendig ist, kann stattdessen 170 g Buchweizenmehl verwenden, hierbei aber bitte nach Anweisung die nötige Menge Wasser hinzugeben, damit ein kuchentauglicher Teig entsteht 😉

Die Kirschen (am besten ebenfalls über Nacht) in einer Schüssel auftauen lassen.

Banane in einer Küchenmaschine zerkleinern. Alle Zutaten (bis auf die Kirschen) hinzugeben und zu einer glatten Masse verrühren. Dabei kann das abgetropfte Kirschwasser bereits in die Masse eingerührt werden.

Anschließend die Kirschen manuell unterheben und Teig in kleine Backförmchen füllen.

Den Backofen vorheizen und bei etwa 150° – 180° C (je nach Backofen) ca. 20 Minuten backen lassen.

Hält sich (tapfer) bis zu einer Woche im Kühlschrank :)

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Süßlupine

Süßlupine

Die Süßlupine stammt aus dem Mittelmeergebiet und zählt zu den Hülsenfrüchten. Sie ist eine sehr kostbare Pflanze und leider noch relativ unbekannt.

Lupinensamen sind von ihrer Zusammensetzung ähnlich wie die Sojabohnen. Ihr Aminosäuregehalt beträgt zwischen 36 und 48 und ist somit besonders hoch. Das Lupinen-Eiweiß ist zudem besonders hochwertig, da alle unentbehrlichen Aminosäuren vorhanden sind. Mit einem Fettgehalt zwischen vier bis sieben Prozent sind Süß-Lupinen deutlich fettärmer als Sojabohnen. Dabei handelt es sich um einen großen Anteil aus wertvollen, einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Der Anteil von Kohlehydraten ist sehr gering (ca. 5%) und die Lupine ist frei von Stärke und Gluten. Lupinen sind eine gute Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders von Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Außerdem sind reichlich sekundäre Pflanzenstoffe vorhanden.

Da Lupine im Vergleich zu anderen Hülsenfrüchten weniger aufblähende Substanzen enthalten, sind sie besser verträglich. Allerdings sollten Menschen, die eine Erdnuss-Allergie aufweisen, am besten einen Kreuzallergie-Test machen lassen. Viele der Betroffenen können auf bestimmte Proteine der Süßlupine ebenfalls allergisch reagieren.

Vor allem als Mehl ist die Lupine bei der Lebensmittelherstellern vielseitig verwendbar. Es kann in Brot, Gebäck und Teigwaren verarbeitet werden. Der hohe Fettanteil des Lupinen-Mehls reicht zudem aus um Teig zu binden.

Das Granulat aus Süßlupine eignet sich gut zum Herstellen herzhafter und kohlehydratearmer Gerichte.

Lässt man die Samen einige Tage keimen, kann man auch sie sehr gut in unterschiedlichen Speisen verwenden. Wobei der Vitamingehalt durch den Keimungsprozess natürlich noch mehr ansteigt.

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Gefüllte Paprika

Gefüllte Paprika_Lupine

Beschreibung:

Dieses Gericht in eine sehr sättigende und deftige Mahlzeit. Die Süßlupine, ist leider wenig bekannt und ein enorm guter Eiweiß-Lieferant. Zudem noch hat sie im Gegensatz zu den meisten anderen Hülsenfrüchten sehr wenig Kohlenhydrate und Fett, wodurch es für eine Low-Carb Ernährung bestens geeignet ist. (http://www.fitfortasty.de/suesslupine/)

Wie alle Hülsenfrüchte lasse ich auch die Süßlupine keimen, damit die Vitamine und Mineralstoffe sich voll entfalten können. Die ganzen Lupinenbohnen bekommt man in ausgewählten Reformhäusern oder online.

Wem dies zu aufwendig ist, kann stattdessen auch fertiges Süßlupinengranulat verwenden. In diesem Fall sollten allerdings nur 40 g des Granulates verwendet und vor dem Hinzugeben zu dem Gemüse nach Packungsanleitung aufbereitet werden (z.B. http://www.drmetz.de/alle-produkte/Eiweissreiches-Suesslupinen-Schrot.html).

Zutaten:

Für 2 Personen:

2 große Paprika
1 kleine Zucchini
1 Karotte
1 rote Zwiebel
1 mittelgroße Tomate
120 g gekeimte Süßlupinenbohnen ( alternativ 40 g Süßlupinengranulat)
1-2 El Kokosöl
1 TL scharfes Paprikapulver
2 TL Gemüsebrühe
frische Kräuter
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 200° vorheizen. Paprikaschoten waschen, das Kerngehäuse entfernen und in eine ofenfeste Auflaufform hineinlegen. Die Paprikaschoten ein paar Mal mit einem Messer einstechen, damit sie besser garen können.

Die Süßlupinenkeimlinge fein zerhacken. Zucchini und Karotten putzen und in kleine Stückchen würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel klein hacken und kurz anschwitzen. Das Gemüse in die Pfanne dazu geben und 1 – 2 Minuten garen lassen. Anschließend ein Schluck Wasser und Gemüsebrühe hinzu geben und die fein gewürfelte Tomate zusammen mit dem Süßlupinenschrot (oder der aufbereiteten Süßlupinenmasse) unterheben. Während das Ganze etwas einköchelt, die frischen Kräuter hacken und die Füllung mit Pfeffer und Salz abschmecken. Schlussendlich die Kräuter unter die Masse heben und die Pfanne dann beiseite stellen.

Die Füllung gleichmäßig auf die Paprikaschoten aufteilen und die Form zum Schluss für ca. 15-20 Minuten in den heißen Ofen sieben. Hin und wieder sollte man testen, ob die Paprika schon gar ist.

Als Beilage passt eine große Schüssel Salat, etwas Reis oder eine leckere Portion Quinoa :).

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Kichererbsen Mediterran

Kichererbsen Mediterran

 

Wer mediterrane Küche mag, wird dieses Gericht lieben! Eine gehaltvolle, sättigende und gut bekömmliche Hauptmahlzeit mit einem Hauch Orient J

Auch bei dieser Speise hat man die Wahl zwischen einfach gekochten Kichererbsen, oder der gekeimten Variante, die wesentlich bekömmlicher, stärkeärmer, eiweiß- und vitaminhaltiger ist und bei der die Zubereitung schneller erfolgt. Es bedarf lediglich etwas Planung und Geduld beim Sprossenziehen, da die Kichererbsen zunächst 48 Stunden in Wasser einweichen und anschließend ca. zwei weitere Tage keimen müssen. Nach dem ersten Tag sollte man das Einweichwasser wechseln und während die Kichererbsen keimen, sollten Sie morgens und abends gespült werden.

 

Zutaten:

300g Kichererbsen (gekeimt)
½ Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zucchini
1 Paprika
4 Stück getrocknete Tomaten
1 EL Oregano
1 TL Curry
Salz/Soja Sauce
Pfeffer
1 EL Kokosöl
Quinoa / Naturreis (optional)
 

Zubereitung:

Am besten als erstes die Zucchini, Paprika und Tomaten in kleine Stücke hacken.
Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch kurz angaren.
Das Gemüse und die gekeimten Kichererbsen hinzugeben und ca. 10-15 Minuten garen lassen.
Bei Bedarf etwas Wasser hinzugeben.
Sobald alles gar ist, die Gewürze und Kräuter hinzugeben und bei Bedarf mit etwas Naturreis oder Quinoa servieren.

Guten Appetit!

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Bohnen-Salsa

Bohnen-Salsa

Beschreibung:

Diese Salsa ist besonders würzig und eignet sich als Dip hervorragend zu jeder Mahlzeit. Diese wird durch ihre Nährstoffe, hohen Proteingehalt, essentielle Fettsäuren und Ballaststoffe aufgewertet und hervorragend ergänzt.

Als Snack zu Crackern, Beilage zu Salaten oder als Hauptmahlzeit mit Vollkornreis oder Quinoa ist die Bohnen-Salsa bestens geeignet.

Ich verwende gerne Schwarzaugenbohnen, da diese besonders gut bekömmlich sind und im Gegensatz zu anderen Bohnensorten sogar keimen können.

 

Zutaten:

95 g Bohnen (ungekocht)
1 große Tomate
½ Zwiebel
1 Zitrone
2-3 EL Koriandergrün
1 EL Balsamicoessig
1 EL Öl (z.B. Hanföl, Kürbiskernöl, Olivenöl etc.)
½ TL Cayennepfeffer
½ TL Chiliflocken
¼ TL Meersalz

 

Zubereitung:

Die Bohnen über Nacht einweichen lassen. Das Einweichwasser abgießen, die Bohnen gut ausspülen und ca. 1 Stunde kochen (wenn man Schwarzaugenbohnen verwendet, kann man sie noch etwa einen Tag keimen lassen). Das Kochwasser abgießen, abkühlen lassen und leicht salzen.

Zitrone auspressen, Tomaten und Zwiebeln klein schneiden und anschließend mit allen restlichen Zutaten in einer Schüssel vermischen.

1-2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit sich das Aroma richtig entfalten kann und anschließend in den Kühlschrank stellen.

Dort hält es sich bis zu einer Woche.

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Tempeh – Pfanne

Tempeh-Gemüse

 

Dieses Gericht ist eine wahre Proteinbombe, da in Tempeh und den Champignons sehr viel hochwertiges Eiweiß enthalten ist. Vitamine, Mineralstoffe und gesunde Fette sind hier natürlich auch vorhanden (siehe Beschreibung von Tempeh: http://www.fitfortasty.de/tempeh/).

Je nachdem wann ich es mir zubereite, nehme ich mittags vor dem Sport etwas Naturreis dazu, oder esse es pur oder mit einem kleinen Salat als Low-Carb Mahlzeit zu Abend.

Ich finde es ist eine sehr leckere, nährstoffreiche, sättigende und vitale Mahlzeit!

 

Zutaten:

100 g Tempeh
150 g Pilze
150 g Zucchini
Soja-Sauce
Kokosöl

 

Zubereitung:

Tempeh in ca. 5mm dünne Scheiben schneiden. Etwas Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und das Tempeh jeweils 30 sec. von beiden Seiten anbraten. Anschließend etwas Wasser hinzugeben und bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten garen lassen.

Zucchini und Champignons in dünne Streifen schneiden und ebenfalls mit etwas Kokosöl leicht anbraten (man kann dies in einer separaten Pfanne machen, oder das Gemüse gleich zu dem bereits angebratenen Tempeh hinzugeben).

Spätestens nach dem alles fertig gegart ist, das Tempeh mit dem Gemüse vermischen und mit Soja-Sauce abschmecken.

Bei Bedarf mit etwas Naturreis oder Quinoa als Beilage servieren.

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Tempeh

Tempeh

 

Tempeh stammt ursprünglich aus Indonesien und ist ein Erzeugnis aus ganzen Sojabohnen mit essbaren Schimmelpilzkulturen. Es wird im Gegensatz zu anderen Sojaprodukten fermentiert, was ihn wesentlich bekömmlicher macht, wird weniger industriell behandelt und ist dadurch nährstoffreicher.

Mit 20 g Eiweiß pro 100 g ist Tempeh eine hervorragende Proteinquelle. Es enthält reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren (9,1g / 100g) und kaum Kohlenhydrate (2,2g / 100g), wodurch er sich hervorragend in Low-Carb Gerichten verwenden lässt. Zudem ist das Sojaprodukt reich an B-Vitaminen, Eisen, Kalzium und Magnesium

Den Geschmack von Tempeh kann man als mild-würzig, mit leicht süßlicher Note und etwas nussig beschreiben. Man kann es leicht anbraten, backen oder in Wokgerichten verwenden. Auch Salaten und Suppen können hervorragend durch das Produkt ergänzt werden.

Leider ist Tempeh bislang nicht besonders bekannt und wenig verbreitet, dass er nur in bestimmten Reformhäusern und Biosupermärkten oder im Internet erhältlich ist.

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Buchweizen-Crunchy

Buchweizen_süß

 

Die Buchweizen-Crunchies sind eine hervorragende Frühstücksmahlzeit. Denn sie liefern viel Energie, gesunde Fette, hochwertige Proteine, sind leicht verdaulich und halten lange satt.

Bei großem Hunger esse ich sie gerne zu meinem Smoothie, oder z.B. mit Mandelmilch aufgegossen wie ein normales Müsli (bei Bedarf mit etwas frischem Obst).

Auch als kleiner süßer und leichter Snack für zwischendurch oder vor dem Sport eignen sie sich bestens.

 

Zutaten:

300 g Buchweizen
5 EL Leinsamen
2-3 EL Agavendicksaft
2 mittel große Bananen
3 EL Hanf Protein
2 TL Zimt
2 EL Sonnenblumenkerne
2 EL Kürbiskerne
3 EL Rosinen
1 Prise Salz

 

Zubereitung:

Buchweizen über Nacht einweichen lassen (in mindestens der doppelten Menge Wasser). Am nächsten Morgen das Einweichwasser abgießen, den Buchweizen gut ausspülen und abtropfen lassen. Optimalerweise lässt man den Buchweizen noch einige Stunden keimen.

Die Leinsamen mahlen und mit dem Buchweizen vermischen.

Banane, Agavensirup und das Proteinpulver in einer Küchenmaschine pürieren und kräftig mit der  restlichen  Masse verrühren.

Gewürze, Kerne und Rosinen unterheben.

Auf einem Back- oder Dörrblech als eine 3-4 mm dünne Schicht verteilen und die gewünschten Portionsgrößen einritzen.

Im Ofen oder im Dehydriergerät bei 40°C 10 bis 12 Stunden trocknen. Optimalerweise bei etwa der Hälfte der Zeit umdrehen.

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Brokkolisalat

Brokkoli_Salat

Beschreibung:

Dieser Salat ist eine erfrischende und leckere Beilage.

Brokkoli ist ein sehr gesundes Gemüse und besonders reich an Kalzium. Da der Salat roh gegessen wird, bleiben auch alle in dem Gemüse enthaltenen Vitamine erhalten.

Mit Buchweizensprossen oder Linsen verfeinert und etwas Vollkornreis, ergibt er eine solide Hauptmahlzeit.

Zutaten:

250 g Brokkoli
1 mittelgroße Paprika
1 große Möhre
2 EL Kürbiskerne
2 EL Sonnenblumenkerne

 

SenfDressing:

2 EL Apfel Essig
2 EL Öl (z.B. Hanföl/Olivenöl)
½ Zitrone
1 EL Senf
1 EL Senfkörner (optional)
2 TL Agavendicksaft oder Honig
Salz
Pfeffer

 

Zubereitung:                             

Brokkoli waschen, den dicken Strunk abschneiden und in (zunächst) große Röschen teilen. Anschließend den Brokkoli in ganz kleine, feine Röschen zerschneiden (der feine Strunk kann ganz fein geschnitten mitverwendet werden).

Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.

Die Möhre schälen und raspeln.

Das Dressing anrühren und zusammen mit allen restlichen Zutaten in einer Schlüssel gut mit einander vermischen.

Am besten über Nacht oder für ca. 9 Stunden stehen lassen und anschließend im Kühlschrank lagern.

P.S.: Wenn man es fruchtig haben möchte, kann man einen grünen Apfel hinzu geben. Das passt sehr gut zu dem Salat.

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Algensalat

Algensalat

 

Beschreibung:

Algen, bzw. Meeresgemüse gehören zu den nährstoffreichsten Gemüsepflanzen überhaupt. Sie sind enorm reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Kalzium, Eisen und enthalten viele Proteine.

Die darin enthaltenen Elektrolyten ermöglichen es dem Körper über längere Zeit hydriert zu bleiben und steigern dadurch bei Sportlern und physisch aktiven Menschen die Ausdauer.

Allerdings muss man aufpassen und darf nicht zu viel Meeresgemüse essen, da der hohe Jodanteil zu einer Störung der Schilddrüse führen kann. Darum solle man nicht mehr als 0,66 g (Trockenalgen) pro Tag verzehren.

 

Zutaten:

20 g Wakame-Algen
100 g Möhren

 

Dressing:

1 EL Apfel Essig
1 TL Zitronensaft
1/2 Knoblauchzehe
1 EL Sesamöl
1 EL Sesam-Samen

 

Zubereitung:

Die Zubereitung ist sehr einfach. Algen für ca. 10 Minuten im lauwarmen Wasser einweichen lassen. Anschließend durch einen Sieb abgießen und abtropfen lassen. Möhren schälen und klein raspeln. Dressing in einer Schüssel anrühren und mit den restlichen Zutaten verrühren. Am besten ca. 30 Minuten ziehen lassen, wobei der Salat auch sofort verzehrbar ist.

 

Lass es dir schmecken! :o)

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Hirsebrei

Hirsebrei

 

Hirsebrei zum Frühstück

Beschreibung:

Dieser Frühstücksbrei ist besonders gut bekömmlich und verdaulich. Er enthält sehr viele wichtige Spurenelemente und ist gut für Knochen, Gelenke, schöne Haut, straffes Bindegewebe, Haare und Nägel.

Auch hier gibt es wieder unzählige Variationsmöglichkeiten. Eine besonders leckere von ihnen ist folgende:

 

Zutaten:

50 g Hirse
50 g Papaya
½ Banane
200 Hanfmilch (optional)
1 EL Carob / Kakao
Prise Zimt

 

Zubereitung:

Hirse über Nacht einweichen lassen. Das Einweichwasser abgießen und die Hirse gut ausspülen. Die Hirse in ca. der doppelten Menge Wasser kochen (man kann sie auch ohne einweichen kochen, allerdings bevorzuge ich diese Variante, da sie schneller gar ist und somit mehr Nährstoffe erhalten bleiben). Den Brei mit Mandelmilch aufgießen (optional). Carob oder Kakao und Zimt untermischen. Papaya und Banane in kleine Würfel schneiden und mit dem Brei vermischen. Bei Bedarf mit Agavendicksaft nachsüßen und genießen :o)

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Hirse

www.fitfortasty.de

 

Die Hirse ist eine Getreideart aus der Familie der Süßgräser. Sie ist glutenfrei, bildet im Gegensatz zu anderen Getreidesorten keinen Schleim und ist somit gut bekömmlich und verdaulich. Sie ist besonders reich an Spurenelementen wie Silicium, Magnesium und Eisen. Die Hirse ist gut für die Knochen, Gelenke, schöne Haut, straffes Bindegewebe, Haare und Nägel. Sie ist eine tolle Beilage zu herzhaften Speisen und schmeckt genauso lecker als süßer Frühstücksbrei.

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Protein-Smoothie

Smoothie

 

High-Protein-Smoothie

Beschreibung:

Ich lieeeebe Smothies! Sie sind köstlich, gut bekömmlich und liefern eine unglaubliche Bandbreite an Nährstoffen und Vitaminen. Durch die Anreicherung mit Proteinen unterstützen sie den Muskelwachstum und halten länger satt. Dadurch, dass alle Zutaten in zerkleinerter Form aufgenommen werden, können die Nährstoffe optimal verwendet werden und die Bekömmlichkeit wird gesteigert.

Ich trinke Smoothie sehr gerne zum Frühstück. Bei größerem Hunger kommen noch einige Esslöffel gekeimten Buchweizen oder gekeimten Hafer dazu. Es ist leicht verdaulich, belastet nicht und hält lange satt.

Es gibt unzählige Variationsmöglichkeiten, hier ist eines meiner Lieblingsrezepte:

 

Zutaten für (1.200 ml):

3 Bio-Spinat Nuggets
2 Blätter Salat (Eisberg / Roman/ Pak Choi/ Mangold)
1 Banane
1 Orange
½ Grapefruit
Ca. 650 ml Wasser
50 g Mandeln
3 EL Protein Pulver (Hanf/ Erbsen/ Reis)
½ TL getrocknete Steviablätter
2  EL gemahlene Leinsamen

 

Zubereitung:

Die Spinatnuggets auftauen lassen (ich lege sie einfach in eine Schale und lasse Sie über Nacht im Kühlschrank).
Banane und Orange schälen und in kleine Stückchen schneiden,
die halbe Grapefruit mit einem Löffel auslöffeln,
Salatblätter klein schneiden,
das Obst und Gemüse zusammen mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben (weiche Zutaten am besten als erstes in den Mixer geben) und so lange pürieren, bis der Smoothie eine cremige Konsistenz erreicht hat.

Bei dem Protein kann von jeder Proteinsorte etwa 1 EL genommen werden. Es ist aber auch jedes andere Verhältnis möglich, wobei die Anzahl von 3 EL nicht überschritten werden sollte.

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Linsensalat

Linsensalat

Beschreibung:

Dieser Salat ist eine tolle nährstoffreiche Beilage und kann auch als vollwertige Mahlzeit gegessen werden. Der hohe Proteingehalt der Linsen, die darin enthaltenen Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate machen ihn zu einer hervorragenden Eiweiß- sowie Energiequelle und sorgen für eine langanhaltende Sättigung.

Wenn ich den Salat als Hauptmahlzeit esse, nehme ich etwas Naturreis oder gekeimten Buchweizen dazu. Dies vervollständigt das Aminosäuren-Profil der Linsen und schmeckt sehr gut :)

Ich lasse die Linsen immer vor der Verwendung keimen, da durch den Keimungsprozess der Nährstoffgehalt erhöht wird, die Linsen leichter verdaulich werden und sich auch die fehlenden Aminosäuren ergänzen.

 

Zutaten:

250 g Linsen
150 g Möhren
5 mittelgroße Tomaten
100 g Zwiebeln
90 g Lauchzwiebel
2 EL Petersilie

 

Dressing:

6 EL Essig (Balsamico)
4 EL ÖL (Hanföl/Kürbiskernöl)
1 EL Senf
1 TL Agavendicksaft

Salz

 

Zubereitung:

Die Linsen über Nacht einweichen und optimalerweise keimen lassen (1-2 Tage, ich nehme gerne ca. 150 g rote Linsen und 100 g braune Linsen). Die Linsen gut ausspülen und ca. 10 Minuten garen und abkühlen lassen.

Tomaten in Würfel schneiden, Möhren raspeln, Lauchzwiebel in dünne Scheiben schneiden sowie die Zwiebel und Petersilie klein hacken.

Das Dressing anrühren und mit dem Gemüse und den Linsen gut vermischen. Nach Geschmack salzen und am besten für ca. 30 Minuten stehen lassen.

Hält sich bestens über mehrere Tage im Kühlschrank.

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Chiasamen-Mango-Pudding

Chiapudding_Mango

Beschreibung:

Dieses Dessert ist außerordentlich nährstoffreich, sättigend und eine hervorragende Proteinquelle. Der fruchtig-säuerliche Geschmack rundet jede Mahlzeit bestens ab, ist aber auch als leichtes Frühstück bestens geeignet und hält durch seinen hohen Proteingehalt lange satt.

Zutaten:

400 ml Mandel- oder Reismilch
30g Chia-Samen
1 Msp. gemahlene Bourbon Vanille
1 reife Mango
¼ Granatapfel
2 Esslöffel Zitronensaft
Agavendicksaft (optional)

 

Zubereitung:

Die Mandel- oder Reismilch mit den Chia-Samen und Bourbon Vanille gut verrühren. Die Mischung mindestens ein paar Stunden stehen lassen. Bei Gelegenheit zwischendurch umrühren.

Die Mango schälen und zusammen mit dem Zitronensaft zu einer Creme pürieren.

In schönen Gläsern (je nach Portionsgröße 2-4) die Mangocreme anrichten und den Chia-Pudding drüber verteilen.

Den Granatapfel schälen und dekorativ über dem Pudding verteilen.

Wer es noch süßer mag mischt zu dem Chia-Samen-Pudding noch 1-3 TL Agavendicksaft hinzu.

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Chia Samen

Chia Samen

Chia Samen

Chia Samen enthalten  überdurchschnittlich viele  Proteine, Antioxidantien, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und haben ein enorm hohes Omega-3 und Omega-6 Fettsäure Vorkommen. Dies ist besonders wichtig für  die Versorgung der Haut, Organe und Zellen. Sie sind frei von Gluten und Cholesterin.

Weiterhin sind in den Chia Samen Vitamin A und B, Kalium, Bor, Zink, Folsäure sowie lebenswichtige Aminosäuren enthalten.

Da in Chia Samen das optimale Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren (3:1) vorliegt, sorgen die Samen für eine gesteigerte Leistung im Gehirn, verbessern die Konzentrationsfähigkeit  und wirken stimmungsaufhellend.

Chia Samen unterstützen außerdem die Verdauung, wirken darmreinigend und entschlackend, machen lange satt und können so helfen das Gewicht zu reduzieren.

Bereits kleine Mengen liefern enorm viel Energie, Kraft und Ausdauer über einen langen Zeitraum hinweg.
Die Samen können einfach beliebig zu Salaten, als Nachspeisen, Smoothies oder Müslis gegeben werden. Auch Soßen und Pestos können sie durch ihren feinen Geschmack verfeinern.

Hinweis:

Da Chia Samen eine stark aufquellende Wirkung aufweisen und die 9-fache Menge Wasser aufsaugen, sollte man beim Verzehr von nicht ein­geweichten Samen viel Wasser trinken oder gleich das Chia-Gel verwenden.

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Cistustee

Cistustee-ingwer-Frucht

Beschreibung:

Dieser leckere Tee ist besonders wohltuend zur kalten Jahreszeit und kann Grippe und Erkältungen vorbeugen und stärkt das Immunsystem. Es wirkt schleimlösend bei Husten und Bronchitis, neutralisiert freie Radikalen, steigert die Abwehrkräfte und wirkt entzündungshemmend.

Besonders der Cistustee enthält sehr viele gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Dieser Artikel enthält sehr viele interessante Informationen zum Cistus-Tee:

http://apotheke-naturmittel.de/cistus-tee-heilkraft-aus-der-griechischen-bergrose/

 

Zutaten:

250 ml Wasser
1 TL Cistus Tee
2-3 Scheiben (ca. 0,3 cm dick) Ingwer
Stück Zitrone
1 EL Moosbeere
1 TL Honig (optional)
Zubereitung:

Den Ingwer schälen und in dünne Stücke schneiden. Den Tee in einem Teebeutel oder einem Teesieb zusammen mit dem Ingwer in eine Tasse geben und mit heißem Wasser übergießen. Den Tee ca. 7-9 Minuten ziehen lassen und den Teebeutel entfernen (nicht wegwerfen, da er für einen zweiten Aufguss verwendet werden kann). Zitronenscheibe in den Tee auspressen und die Moosbeeren hinzugeben. Bei Bedarf einen Teelöffel Honig hinzugeben. Dies macht den Tee nicht nur süßer, sondern steigert zudem noch die entzündungshemmende Wirkung.

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